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Sonst zu Friedrichsfelde - Einst Hinweis


(S-) Bahn Betriebswerkstatt Friedrichsfelde (1903-2006)
Ecke Rosenfelder Str./ Rosenfelder Ring

S-Bahn Betriebswerkstatt Friedrichsfelde, Eingang   Werkstatt S-Bahn Betriebswerkstatt Friedrichsfelde Rosenfelder Str.
Trauriger Abschied

Abschied vom S-BW Friedrichsfelde unter www.tfb-s-bahn.de. Inhalt des Buches "70 Jahre S-Bahn Betriebswerkstatt Friedrichsfelde".


Fernstrom-Übergabestation Friedrichsfelde in der Allee der Kosmonauten 29 (früher: Rohrdammweg)
Die vom Architekt: Georg Klingenberg vom Architektenbüro W. Klingenberg & W. Issel entworfenen Gebäude wurden 1917-1918 gebaut, 1954-1955 umgebaut und jetzt zum Abriß freigegeben.

Der Fernstrom wurde in Zschornewitz (Dübener Heide) erzeugt und über eine 132 km lange 100 kV-Freileitung nach Friedrichsfelde geleitet. 
Hauptgebäude       Haupteingang       Nebengebäude
(Quelle: Bezirksamt Marzahn, Untere Denkmalschutzbehörde     Fotos: u.n.s)


Zur Geschichte des Sozialistenfriedhof Berlin-Friedrichsfelde.
Durch die Gebietsreform im Jahre 2001 gehört der Städtische Zentralfriedhof in der Gudrunstraße mit dem Sozialistenfriedhof Berlin-Friedrichsfelde zum Ortsteil Lichtenberg im Stadtbezirk Berlin-Lichtenberg.


Sechs Flugzeughallen der ehemaligen Fliegerstation Friedrichsfelde (1917-1918, Konstruktion der Gebrüder Rank) in der Köpenicker Allee 121/153.

Beitrag zum "Tag des offenen Denkmals 2003"( Link):
Flugzeughallen Karlshorst
1917 wurde auf dem Gelände des ehemaligen Siemens-Luftschiffbaus in Friedrichsfelde ein Militärflughafen angelegt, auf dem die Münchner Stahlbetonbaufirma Gebr. Rank sechs Flugzeughallen errichtete. Obwohl mehrfach verändert und für unterschiedliche Nutzungen angepasst, beeindrucken die Hallen noch heute mit ihren dicht nebeneinander liegenden Kuppeln, ihrer ungewöhnlichen und prägnanten Form, dem weiten Innenraum und der sorgfältigen Bautechnik.


Gaswerk Friedrichsfelde (1913-1914) im Blockdammweg 3-27, 29

Gaswerk Friedrichsfelde mit Verwaltungsgebäude und Wasserturm     Gaswerk Friedrichsfelde: Direktorenwohnhaus     Gaswerk Friedrichsfelde


Gemeindeschule Friedrichsfelde (1899-1907) in der Gundelfinger Straße 10-11.


Magerviehhof Friedrichsfelde (1903) in der Marzahner Chaussee 51 (Details.)
(Nähe S-Bahnhof Friedrichsfelde-Ost).
"Er war als ein Handelszentrum insbesondere für Magervieh, d.h. für zur Mast bestimmtes Jungvieh, aber auch für Zuchttiere, Fettvieh und Geflügel sowie für Tierprodukte wie z.B. Wolle konzipiert worden. Die Funktionen eines Schlachthofes waren mit Ausnahme von Notschlachtungen ausdrücklich ausgeschlossen. Begünstigt durch die Tatsache, dass man das Grundstück für diesen speziellen Zweck ausgesucht hatte und auf keine Vorgängerbauten Rücksicht nehmen musste, konnte die gesamte Anlage in ihrer Disposition und internen Gliederung auf absolute Funktionalität in Bezug auf Handel und Hygiene angelegt werden."
Der Magerviehhof war bis 1945 in Betrieb, danach wurde er zweckentfremdet genutzt. Noch heute sind große Teile des unter Denkmalschutz stehemdem Gebäudekomplexes erhalten. Leider ungenutzt.

(© und Quelle: A-F. Denker, Bezirksamt Marzahn, Untere Denkmalschutzbehörde zum "Tag des Denkmals 2000")


Die Friedrichsfelde-Lichtenberg Terrain-Aktien-Gesellschaft gab Aktien aus.

 
 

 


Hallenkomplex des ehemaligen Wasserwerk Triftweg II/ Friedrichsfelde (1912) in der Ontariostraße 17

 

Hinweis Vielen Dank für die Unterstützung.

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www.berlin-friedrichsfelde.info   Seitenanfang   27.08.2006